Siedlungsgründertreffen am 22. und 23. September 2013 in Triesch

 

Familienlandsitzgründertreffen

Bericht von Christa

Wer bisher glaubte, dass es in Deutschland noch keine Aussicht auf Familienlandsitzsiedlungen gibt, die auf den Ideen der Sibirierin Anastasia beruhen, der wurde spätestens im September eines Besseren belehrt. Am Wochenende vom 21. bis 22. September trafen sich 56 Menschen, die alle ein gemeinsames Ziel haben: Eine Familienlandsitzsiedlung aufzubauen. Gastgeber waren Konstantin und Annegret in ihrem Waldgartendorf.

Doch wie kam es zu diesem Treffen? Iris, die das Ganze organisiert hat, sagte mir dazu: „Es war ein ganz tiefes Gefühl mit dem Wunsch, der Anastasia-Bewegung Kraft zu geben. Und das kann ich nur erreichen, indem ich den Menschen Raum gebe, die schon etwas gemacht haben. Mein Größter Wunsch ist es, ein Festival zu organisieren und ich wollte sehen, ob so etwas schon möglich ist. Ich hatte vor dem Treffen fast alle, die ich eingeladen hatte, besucht und nun wollte ich all diese wunderbaren Menschen zusammen bringen.“

Das ist ihr gelungen! Was mir auffiel, war die Vielfalt an unterschiedlichen und teilweise sehr starken Persönlichkeiten, die dort zusammen kamen. Jeder der Teilnehmer war etwas Besonderes und alle zusammen ergänzten sich sehr gut – sie bauten eine wunderbare Energie auf, die es Jedem leicht machte, sein Projekt auch vor laufender Kamera vorzustellen.

Johua Kin ermöglichte es, dass aus diesen Vorstellungen ein Film gemacht werden kann, den sich später auf Youtube jeder Interessierte anschauen kann.

Was mich bei diesen Vorstellungen erfreute, war die Vielfalt der Projekte. Jedes Projekt ist anders und doch haben alle die gleiche Grundlage: die Anastasia-Bücher. Manche der Anwesenden haben schon ihr Land gefunden, andere noch nicht. Manche haben ein vollständiges Bild ihres Projektes, andere sind erst dabei es zu finden – so ist jedes Projekt einzigartig in seiner Form.

 

18 Projekte waren es, deren Initiatoren hier vertreten waren, oder die stellvertretend von Anderen vorgestellt wurden – 14 aus Deutschland und 4 aus anderen Ländern. Bei 7 Projekten gibt es schon Land von einem Hektar, auf dem bisher mindestens eine Familie lebt, bis hin zu mehreren Hektaren oder umliegendes Land, das hinzu gekauft oder gepachtet werden kann. Die anderen Visionäre finden demnächst ganz sicher ihr Land, denn die Zeit ist reif dafür. Da für die Vorstellung der einzelnen Projekte eine begrenzte Zeit vorgesehen war, fasste sich jeder so kurz wie möglich und nötig und es gab sicher auch Vortragende, die das Sprechen vor der Kamera ein wenig verunsicherte. Hier nun die 18 wunderbaren Visionen, die ihrer Erfüllung harren:

Avellenaue in Brandenburg – Avellenaue heißt Apfelland. Simone und Ulrich haben hier 8,5Hektar Land. Auf 2,5 Hektar sind Obstbäume in der Heiligen Geometrie der Blume des Lebens gepflanzt. Zwei Sibirische Zedern und zahlreiche Ulmen haben hier ein Zuhause. Auf dem Land befindet sich ein Teich und auch ein eigener Brunnen. Zur Zeit leben hier Ulrich und Simone. Jedoch wünschen sich Beide, dass die Avellenaue langfristig zu einer Familienlandsitzsiedlung wächst.

Feldatal in HessenSusanne und Roman haben sich durch die Bücher kennen gelernt und im selben Jahr zusammen Land gekauft. Sie haben 8ha an einem Nordhang, die sehr schön mit Hecken strukturiert sind und sie haben ein Haus im Dorf.

Quellenwald in Hessen – Hier ist die Familie Kin dabei, ihrem Landsitz zu schaffen. Sie haben für zusätzliche 1,5 Hektar Land das Vorkaufsrecht, so dass sich hier eine weitere Familie niederlassen könnte. Eine Familie aus dem Ort, die sie kennen lernten, nachdem sie auf ihren Familienlandsitz gezogen sind, sagte zu ihnen: „Wir haben solange nach einer Siedlung gesucht, jetzt kommt die Siedlung auf einmal zu uns.“ Zusammen mit dieser Familie und einem langjährigen Freund, der ganz in der Nähe wohnt, sind sie schon mehrere Menschen (7 Erwachsenen, 3 Kinder) mit Anastasias Vision im Herzen. Die Vorstellung der Familie Kin geht in die Richtung, aus verschiedenen leer stehenden Häusern des Dorfes und zugekauftem Land aus der Umgebung langfristig eine Siedlung entstehen zu lassen – sie soll einfach wachsen! Sie haben kein fertiges Bild von der Siedlung, sondern lassen sie einfach entstehen, denn viele ältere Menschen im Dorf sehnen sich zurück nach den alten Zeiten, in denen ein reges Dorfleben mit Handwerk, kleinen Geschäften und vielen Gästen stattgefunden hat. Es war damals fast alles zum Leben vorhanden. Einige haben noch viel altes Wissen, was sie gerne weitergeben möchten.

Waldgartendorf Triesch in Hessen – Das Naturbauten-Projekt in Triesch existiert schon länger. Konstantin Kirsch lässt hier seit vielen Jahren mit viel Liebe und Herzblut Häuser aus Bäumen entstehen. Er und seine Lebensgefährtin Annegret haben sich dort auch ihr kleines Erdhaus geschaffen und sie wünschen sich, wie alle Familienlandsitzsiedler, natürlich auch Nachbarn. Land dafür findet sich in der Umgebung viel.

Weda-Elysia im Ostharz – Weda-Elysia ist sicher die entstehende Siedlung, die am intensivsten vorgeplant wurde. Das Buch „Weda Elysia – Fahrt ins Paradies“ ist eine bildhafte Projektbeschreibung dieser geplanten Familienlandsitz-Siedlung. Es ist auch das Projekt, deren Initiatoren sich bewusst für eine ganz bestimmte Region in Deutschland entschieden haben: den Harz. Dazu sagen sie auf ihrer Homepage: „Geomantisch ist der Harz mit den Herzkräften der Erde verbunden. Der Brocken, als höchste Erhebung zwischen Paris und der Weite des Ostens, trägt einen kosmischen Herzaspekt, während der Ostharz Beziehungen zu den Herzkräften der Erdentiefe und der Erdwandlung besitzt.“ Und – so sagte mir Maik bei dem Treffen – weil wir eine Siedlung in dieser Gegend für Richtungsweisend für ganz Deutschland halten, sind wir in der Planung und späteren Umsetzung dieser Siedlung sehr konsequent.

Nordlicht in Mecklenburg –  Bettina und ihre Tochter Ulrike haben knapp 4ha Land mit einem renovierungsbedürftigen Gutshaus, aus dem langfristig ein Naturheilhof entstehen könnte. Es ist eine ehemalige Gärtnerei und sie richten sich jetzt gerade das ehemalige Wirtschaftsgebäude als Wohnort ein.

Goldbach in Mecklenburg – Diese zukünftige Siedlung ist noch in der Planung und es gibt auch noch kein Land. Sie entspringt einer Vision von Iris.

Steinreich in Brandenburg – Diane und Michael leben hier schon auf ihrem Landsitz und es gibt ausreichend Land in der Umgebung.

Trilia in Brandenburg – Diese zukünftige Seidlung ist noch in der Planungsphase.  Julia und Tristan wohnen aktuell in Potsdam und wünschen sich ihren Landsitz und eine Siedlung in Brandenburg.

Maitri in Brandenburg – Die Initiatorin ist Elisabeth. Land ist noch keins vorhanden. Elisabeth sucht 5 bis zehn Menschen als Gründungsteam. Sie legt sich nicht nur auf Familien fest, sondern kann sich auch entsprechende Wohngemeinschaften vorstellen. Sie legt viel Wert auf die Barrierefreiheit der Häuser, damit – so ihre Vorstellung – kein älterer Mensch später aus seinem Haus ausziehen muss.

Lebenswerk am Kmehlner Bergwald in Sachsen – Ein Projekt in dem Land schon vorhanden ist. Geplant ist eine größere Siedlung, die zwar Ideen von Anastasia als Grundlage hat, sich aber doch davon unterscheidet, das die Grundstücke wesentlich kleiner als ein Hektar sind. Es entsteht ein Kleindorf auf Basis einer gemeinnützigen Stiftung.

Hier & Jetzt Baden Württemberg – ein geplantes Projekt von Viggo

Rheingau in Hessen – Eine Familie mit zwei kleinen Kindern lebt hier und hat auch schon ihr Wunschgrundstück gefunden. Es gehört ihnen noch nicht. Tina und ihr Mann wünschen sich jedoch, dass hier eine Siedlung entsteht. Ihr Hauptaugenmerk liegt auf einer Schule für ihre Kinder nach dem Muster von Tschetinin.

Naturwertstiftung im Allgäu – Ursula, die für die Stiftung tätig ist, stellte dieses Projekt vor. Robert, der hier schon einen Vorzeigelandsitz errichtet hat, ist inzwischen im Bereich Permakultur recht aktiv. Sehr wichtig ist Ursula auch die Arbeit der dort ansässigen Akademie, die sie gerne noch mehr in die Anastasia-Bewegung in Deutschland eingebunden hätte.

Levensland in den Niederlanden (an der Grenze zu Deutschland)- Da von den dortigen Initiatoren keiner kommen konnte, stellte Laura dieses Projekt vor. Es sntsteht hier eine grenzüberschreitende Familienlandsitzsiedlung an der deutsch/niederländischen Grenze zwischen Oeding (Kreis Borken, NRW) und Winterswyk in Holland. Im April 2012 haben sie 3,5 Hektar Land für die ersten drei Familienlandsitze gekauft. Sie sind jedoch dabei noch 30 Hektar in den Niederlanden und in Deutschland dazu zu kaufen.

Élhetö vilag in Ungarn – Hier existieren schon 10 besiedelte Landsitze und es gibt noch ausreichend weiteres Land. Einer der bestehenden Landsitze ist Terra Animam, den ich im GartenWEden schon einmal in einem längeren Artikel vorstellte. Im Augenblick sind die Siedler noch mehr mit dem Aufbau ihrer eigenen Landsitze befasst. Der Aufbau der Siedlungseigenen Infrastruktur folgt im zweiten Schritt.

Comunidad Alegria in Kolumbien – Für Doris war es eine Lebensaufgabe, die die Gemeinschaft Comunidad Alegria – Gemeinschaft des Herzens – in Kolumbien ins Leben zu rufen. Es gibt inzwischen eine größere Gruppe, die an der Umsetzung der Siedlung arbeitet.

Sabalanje in Russland – Hier handelt es sich um eine der inzwischen vielen bestehenden Siedlungen in Russland. Tatjana und Lena wohnen zur Zeit noch in Deutschland. Ihre Eltern sind inzwischen in diese Siedlung gezogen und beide wollen ebenfalls mit ihrer Familie dorthin gehen – ihren Hektar innerhalb der Siedlung haben sie schon.

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Am nächsten Tag setzten wir und wieder in die Runde und Iris schuf einen „offenen Raum“, eine Kreativwerkstatt, in der Ideen gesammelt wurden, wie wir die Anastsaia-Bewegung in Deutschland weiter bringen können. Dazu setzten sich jeweils 5 Menschen zusammen und entwickelten ihre Vorstellungen dazu. Als Ergebnis dieser Kreativwerkstatt bildeten sich 12 Arbeitsgruppen, die im Laufe eines Jahres – bis zum Festival, das im Herbst 2014 stattfinden wird, in „ihrem“ Bereich tätig werden. Und für jede Gruppe meldete sich ein Hüter oder eine Hüterin, die das Ganze koordinieren. Was jedoch nicht heißt, dass sich nur die Gruppenmitglieder mit dem Thema befassen – alle Ideen, die von den vielen Menschen der Anastasia-Bewegung in Deutschland kommen, sind natürlich sehr willkommen! Die Gruppen sind offen. Wer an einem dieser Themen mitarbeiten möchte, kann sich gern bei dem Hüter der Gruppe melden.

Gruppe „Ahnenforschung“ – Die Hüterin der Gruppe ist Lena aus der Siedlung Sabalanje in Russland. Ihr erreicht sie über: tetzlaff.sascha@gmail.com

Gruppe „Akademie“ mit der Hüterin Ursula, die über die Naturwertstiftung Allgäu und der E-Mail info@naturwert-akademie.de erreicht werden kann. Sie hat bereits eine eigene Homepage 😀 http://familienlandsitzakademie.wordpress.com/

Gruppe „Akzeptanz der Ideen Anastasias / soziale Arbeit“. Der Hüter ist Viggo vom Siedlungsprojekt Hier & Jetzt vihewa@web.de

Gruppe „Deutsche Deklaration“ mit dem Hüter Konstantin vom Waldgartendorf Hessen. Ihr erreicht ihn unter konstantin@naturbauten.org

Gruppe „Direkter menschlicher Kontakt“ mit Doris von der Comunidad Alegria in Kolumbien als Hüterin. Hier geht es darum, den direkten Kontakt zu Menschen zu fördern, die die Anastasia-Idee bisher noch nicht kennen. E-Mail-Adresse: doriselvira.sturm@gmail.com

Gruppe „Edelmarke“ – sie hat das Ziel, die Produkte der Landsitzsiedlungen als besonders wertvolle Lebensmittel darzustellen. Der Hüter ist Yoel von èlhetö vilag in Ungarn : yoel.koenka@gmail.com

Gruppe „Feste“, deren Hüterin Julia vom Siedlungsprojekt Trilia in Brandenburg ist. Diese Gruppe wird die Feste unserer Ahnen wieder beleben und auch das Festival mit vorbereiten. julia@biomail.de

Gruppe „Heilungszentrum“. Diese Gruppe beschäftigt sich mit einem Heilungszentrum in Deutschland und wird von Caitlin vom Quellenwald in Hessen gehütet: caitlin.volz.75@facebook.com

Gruppe „Netzwerk“. Josh vom Netzwerk Familienlandsitz Siedlungen lebt im Quellenwald in Hessen. Bei ihm wird alles zusammenlaufen, was in der Anastasia-Bewegung geschieht. Seine Netzwerk-Homepage wird immer weiter ausgebaut zu einem sozialen Netzwerk. Erreichbar ist Joshua über Mail@JoshuaKin.de

Gruppe „Öffentlichkeitsarbeit“ mit der Hüterin Christa vom GartenWEden Blog. Diese Gruppe betreut auch neben der Öffentlichkeitsarbeit alle Filmprojekte. christajasinski@gmx.de

Gruppe „Schule“, deren Hüter Tristan vom Siedlungsprojekt Trilia Brandenburg ist. Die Idee dazu entstand in Steinreich und läuft auf ein fertiges Schulkonzept für die Siedlungen hinaus. tristan@biomail.de

Gruppe „Stiftung“. Hier geht es darum langfristig eine Stiftung zu gründen, die langfristig dazu gedacht ist, Land für Siedlungsprojekte zu erwerben. Es geht darum, ähnlich wie beim Schulkonzept eine beste Vorlage für Stiftungen für Siedlungen zu formen. Bettina von Nordlicht Mecklenburg ist die Hüterin dieser Gruppe. bk_496435@t-online.de

Gruppe „Teleportation“ mit dem Hüter Felix von Weda Elysia. Diese Gruppe besteht nur aus zwei Menschen, weil sonst kaum Jemand mit diesem Thema etwas anfangen konnte. Inzwischen hat Felix sie in „Besiedlung des Alls“ umgetauft. felixkrauss@posteo.de

Gruppe „Verlassene Dörfer“. Es gibt gerade im Osten Deutschlands immer mehr Dörfer die dabei sind, regelrecht zu verwaisen. Darin liegt eine große Chance für die Anastasia-Bewegung. Ziel der Gruppe ist es, diese Dörfer zu finden und zu schauen, inwieweit sie für die Anastsaia-Bewegung genutzt werden können. Der Hüter dieser Gruppe ist Christian von Fairtradefuel.org * kaiser@fairtradefuel.org

 

Soweit die offiziellen Ergebnisse dieses Treffens. Was rundherum alles geschah, ist durch Worte kaum wiederzugeben – die Energie war wunderschön und es war eine Freude, so viele großartige Menschen zu treffen.

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Johannes führte uns mittelalterliche Drechselkunst vor und jeder, der wollte, konnte es auch selber ausprobieren. Am Samstagabend saßen wir um ein großes Feuer und Barden erfreuten uns mit ihrem Gesang und viele stimmten darin ein. Aber nicht nur am Lagerfeuer wurde gesungen. Immer wenn Freiraum war, kamen ein paar Menschen zusammen, die ganz spontan das eine oder andere Lied anstimmten und Dieter brachte uns immer wieder dazu einen kleinen Reigen zu tanzen.

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Die Umgebung – das Waldgartendorf war eine ideale Kulisse für dieses Treffen. Konstantin und Annemarie hatten mit viel Liebe den Platz dafür vorbereitet – es fehlte nichts, alles war unterm freien Himmel vorhanden, angefangen vom Tagungsplatz über eine Küche bis hin zu den provisorisch aufgebauten Komposttoiletten.

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Zu Essen gab es reichlich, denn Jeder brachte etwas zu Essen mit – manches aus den Beeten der Landsitze oder der Gärten, anderes wurde gekauft, gekocht und gebacken. Es war schon ein Vorgeschmack auf künftige Feste in den einzelnen neu erstehenden Familienlandsitzsiedlungen.

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Ich danke Iris, die viel Arbeit in die Organisation dieses Treffen gesteckt hat und auch Konstantin und Annemarie, die uns diesen wunderbaren Raum zur Verfügung gestellt und vorbereitet haben.

 

Christa Jasinski

 

14. November 2013 von Christa Jasinski
Kategorien: Allgemein, Rund um den Familienlandsitz | 5 Kommentare

Kommentare (5)

  1. Wenn sich das im nächsten Jahr verdoppelt, danach wieder und dann noch einmal u.s.w. , haben wir es in fünfzehn Jahren geschafft!!!

  2. Liebe Christa, danke für diese schöne Zusammenfassung! Es fühlt sich gut an, zu lesen, dass es so viele sind, die schon auf ihrem eigenen Landsitz leben oder an einer Siedlung arbeiten. Liebe Grüße, Ina

  3. Hallo alle zusammen!

    Wenn ich den Bericht so lese, bedaure ich es
    wieder mal sehr, dass wir nicht dabei waren – leider war
    2013 ein ziemlich heftiges Jahr für uns, in dem wir
    offensichtlich unser gesamtes „Karma“ auf einen Schlag
    abarbeiten mussten!?
    Ich baue auf 2014 – es lichtet alles wieder und wendet sich
    zum Guten.
    Ich freue mich jedenfalls unheimlich dass jetzt so viel in Bewegung
    kommt und sehe auch über die Medien, dass immer mehr vom
    alten System zu bröseln beginnt – ich persönlich glaube, dass sich die
    Dinge in den nächsten 2-3 Jahren unheimlich beschleunigen werden!
    Auf eine schöpferische, sonnige Zukunft!

    Liebe Grüße

    Tilo
    http://www.analinda.net

  4. Hallo
    Wir interessieren uns sehr für diese Art des Miteinander-Lebens und wüßten gerne die Adressen der Siedlungen in Hessen.
    Wir freuen uns über eine baldige Antwort.
    Herzliche Grüße
    Ingrid Lennartz und Karin Steinhardt

  5. Hallo Ihr Lieben!
    ich bin überglücklich , dass diese ökologische Bewegung so viele mutige Pioniere aus Deutschland erreichte. ich möchte dazu gehören , denn ich sehne mich schon lange nach einem natürlichen Leben. Bin selbst in Schlesien auf dem Hof aufgewachsen und spielte mit Tieren und im Garten und pflückte frisches Obst und Gemüse. Meine Eltern haben es noch praktiziert. es ist möglich so zu leben und zusammen sind wir stärker. Ich habe schon Wunder erlebt und habe selbst viel Energie verbraucht um in dem alten System zu funktionieren. Jetzt will ich leben und dabei der Mutter Erde helfen sich zu erholen. Und ein kleines Stückchen garten und Platz zum Leben für mich und meine Lieben , damit wir wie die Alten auf Okinawa noch 100 Jahre gesund leben.
    Freue mich auf eure Einladung zum treffen.
    Eva-Maria Steinert, Musikerin , Dichterin und suchende Seele

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